TSG Backnang Fußball 1919 e.V.

  • Die Volksbank Backnang präsentiert unsere Verbandsliga Mannschaft
  • hinten:
    Mert Tasdelen, Niklas Kalafatis, Marcus Kasongo-Ndijele, Marc Bitzer, Thomas Doser, Michl BauLer, Leon Maier, Loris Maier, Julian Geldner, Yannik Dannhäuser, Shqiprim Binakaj

    Mitte:
    Marc Erdmann, Bernd Dannhäuser, Rolf Wörner, Marc Hess, Julian Schieber, Mario Marinic, David Kienast, Volker Max, Michael Quattlender, Volksbank Vorstand Jürgen Schwab

    vorne:
    Benito Baez-Ayala, Niklas Pollex, Adnan Rakic, Julian Guttenson, Marcel Knauss, Mika Wilhelm, Oguzhan Biyik, Sebastian Gleissner, Christian Weiller

    Es fehlen Patrick Tichy und Louis Wiesheu

Sieg in letzter Sekunde vergeben

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Fußball-Oberligist aus Backnang dominiert das Heimspiel gegen die Sportfreunde Dorfmerkingen, wird aber am Ende um den Lohn seiner Bemühungen gebracht. Beim 2:2-Unentschieden treffen Mert Tasdelen und Sebastian Gleißner für die Roten ins Schwarze.

Nach den beiden Auswärtssiegen in Reutlingen und in Walldorf wollten die Backnanger im ersten von drei Heimspielen in Folge gegen die SF Dorfmerkingen nachlegen und die Tabellenführung verteidigen. Bis kurz vor Spielende sah es auch nach einem Dreier für die Etzwiesenelf aus, doch Sekunden vor dem Abpfiff glückte SF-Spieler Denis Enes Werner der Treffer zum 2:2

Quelle: BKZ

„Für mich ist das wie eine gefühlte Niederlage“, klagte ein ziemlich enttäuschter TSG-Spielertrainer Mario Marinic. Die für einige TSG-Fans zu lange Nachspielzeit des Unparteiischen ermöglichte den Gästen erst die Gelegenheit zum späten Ausgleich. Aber groß darüber zu lamentieren lohnt sich nicht, hätten die Backnanger ihre guten Konterchancen nach der 2:1-Führung besser genutzt, wären die drei Punkte ganz sicher in den Etzwiesen geblieben.

In der Startelf der Hausherren schlüpfte Sebastian Gleißner im Mittelfeld neben Kapitän Oguzhan Biyik in die Rolle des Spielmachers. Allerdings wurden die Pläne von Trainer Marinic schon nach einer Viertelstunde durchkreuzt. TSG-Kapitän Biyik ging angeschlagen in die Partie und musste nach erneut auftretenden Adduktorenproblemen früh gegen Louis Wiesheu ausgetauscht werden. Davon ließen sich die Gastgeber aber zunächst nicht groß beeindrucken. Nur eine Minute nach der Einwechslung von Wiesheu fasste sich Mert Tasdelen auf der linken Angriffsseite der TSG ein Herz, zog nach innen. Von der linken Strafraumkante zirkelte er die Kugel unhaltbar ins rechte untere Toreck zur frühen Führung der Platzherren.

Danach ließen es die Gastgeber ziemlich ruhig angehen. Der Ball wurde weitgehend in den eigenen Reihen gehalten, zielstrebige Offensivaktionen blieben weitgehen aus. Die Gäste von der Ostalb warteten geduldig auf Fehler im Backnanger Spielaufbau. Doch angeführt vom starken Patrick Tichy hielten die Roten die SF-Angreifer weitgehend in Schach. Nach einer halben Stunde versuchte es der glänzend aufspielende Gleißner von der gegnerischen Strafraumgrenze, doch im letzten Moment fälschte ein Dorfmerkingen die Kugel zur Ecke ab. Drei Minuten vor dem Pausenpfiff dribbelte Loris Maier in die Box der Gäste, doch kurz vor dem Torabschluss wurde er abgedrängt. Die TSG-Anhänger wussten spätestens beim Pausenpfiff, dass die Ernte für ihre Elf noch lange nicht eingefahren war.

Fünf Minuten nach dem Wechsel kam Flavio Santoro nach einer Flanke von Tasdelen einen Schritt zu spät. Nur eine Minute später wurde ein 16-Meter-Schuss von Marinic zur Ecke abgefälscht. Nach einer Stunde bewies Gästetrainer Helmut Dietterle ein glückliches Händchen. Er wechselte Denis Enes Werner ein. Schon nach 120 Sekunden köpfte der Eingewechselte eine Flanke von Duje Pesic zum 1:1-Ausgleich ins Backnanger Netz. Jetzt stand die Partie auf des Messers Schneide.

Aufseiten der Einheimischen kam Niklas Kalaftis aufs Feld, der für ziemlich viel Unruhe im Strafraum der Gäste sorgte. Eine Viertelstunde vor Schluss scheiterte der TSG-Angreifer freistehend vor Gästekeeper Christian Zech. In der 83. Minute wähnten sich die Murrtaler schon auf der Siegerstraße. Der eingewechselte Chris Weiller spielte quer zu Gleißner, der am langen Eck den Ball nur noch zur 2:1-Führung einzudrücken brauchte. Danach vergaben die Gastgeber gute Möglichkeiten zum dritten und sicher auch entscheidenden Siegtreffer. Dies sollte sich in der Schlusssekunde noch bitter rächen. Zunächst sah Wiesheu in der zweiten Minute der Nachspielzeit die Ampelkarte. Vier Minuten später drückte Werner, zum Entsetzen der TSG-Fans, den Ball zum 2:2-Endstand über die Torlinie. Das nächste Spiel steht für die TSG am Samstag um 14 Uhr zu Hause gegen den FV Ravensburg an.

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