TSG Backnang Fußball 1919 e.V.

  • Die Volksbank Backnang präsentiert unsere Verbandsliga Mannschaft
  • hinten:
    Mert Tasdelen, Niklas Kalafatis, Marcus Kasongo-Ndijele, Marc Bitzer, Thomas Doser, Michl BauLer, Leon Maier, Loris Maier, Julian Geldner, Yannik Dannhäuser, Shqiprim Binakaj

    Mitte:
    Marc Erdmann, Bernd Dannhäuser, Rolf Wörner, Marc Hess, Julian Schieber, Mario Marinic, David Kienast, Volker Max, Michael Quattlender, Volksbank Vorstand Jürgen Schwab

    vorne:
    Benito Baez-Ayala, Niklas Pollex, Adnan Rakic, Julian Guttenson, Marcel Knauss, Mika Wilhelm, Oguzhan Biyik, Sebastian Gleissner, Christian Weiller

    Es fehlen Patrick Tichy und Louis Wiesheu
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Die Nachfolge von Holger Ludwig in den Etzwiesen ist geklärt. Nach mehreren und sehr intensiven Gesprächen hat sich die Sportliche Leitung entschieden das der bisherige Co-Trainer Mario Marinic ab dem 01.07.21 den Posten des Cheftrainers beim Backnanger Traditionsclub übernimmt. Der Torjäger vom Dienst (120 Tore in 145 Punktspielen für seinen aktuellen Verein/insgesamt 232 Pflichtspiele und 191 Tore) hat einen bis zum 30.06.24 datierten Vertrag unterschrieben und hat sich bereits im November diesen Jahres zur Aufnahmeprüfung der B-Lizenz registrieren lassen um diese dann erfolgreich zu absolvieren. Er wird dabei aber nicht nur das Sportliche Kommando der Mannschaft übernehmen, sondern in der neuen Oberliga-Saison auch weiterhin als Spieler in gewohnter Weise für die TSG auf Torejagd gehen. Der Waiblinger wird dann bereits das 10. Jahr seine Kickstiefel für die TSG schnüren. Die Verantwortlichen der TSG zeigen sich von dieser Lösung äußerst glücklich und versprechen sich mit dieser Entscheidung auch eine nachhaltige Kontinuität auf der Position des Cheftrainers. Aus diesem Grund einigten sich beide Parteien auch für eine längerfristige Vertragsdauer.    

Unterstützt wird unser künftiger Cheftrainer vom Backnanger Bundesligaprofi Julian Schieber, der die Rolle des Co-Trainers übernehmen wird. Der noch bis 30.06.21 beim Bundesligisten FC Augsburg unter Vertrag stehende Stürmer wird ab dem 01.07.21 eine sehr wichtige Rolle an der Seite von Mario Marinic einnehmen. Insbesondere da Marinic in der kommenden Oberliga Saison noch weiterhin auf dem Spielfeld agieren wird. Julian Schieber blickt dabei auf die Erfahrung von 167 Bundesligaspielen (u.a. VfB Stuttgart, Borussia Dortmund, Hertha BSC Berlin, 1. FC. Nürnberg und dem FC Augsburg), 24 DFB-Pokalspiele, 18 Champions League Spiele, sowie 7 Begegnungen mit der U21 Nationalmannschaft zurück. Trainiert wurde er bei seinen Stationen unter anderem von Alexander Zorniger, Dieter Hecking, Bruno Labbadia, Jürgen Klopp, Jos Luhukay, Pal Dardei und Martin Schmitt. Aktuell ist er selbst dabei seinen Trainerschein (Jugend Elite Lizenz) zu absolvieren. Sein Vertrag ist ebenfalls bis zum 30.06.2024 datiert.

Die Verantwortlichen sind von der Konstellation des Trainerteams nach vielen gemeinsamen Gesprächen absolut überzeugt. Es war der gemeinsame Wunsch des künftigen Chefcoaches und auch der Sportlichen Leitung, dass Mario in der Konstellation eine starke Unterstützung auch an der Seitenlinie und bei der täglichen Trainingsarbeit erfährt, wenn er selbst im Spiel selbst eingebunden ist. Mit Julian Schieber steht hierfür nun die Ideallösung zur Verfügung. Beide werden sich als absolute Teamplayer ergänzen und gegenseitig unterstützen. Die Gespräche der beiden haben bereits gezeigt das beide sehr ähnlich ticken und auch die gleichen Philosophien vertreten. Von großem Vorteil ist das der eine die Mannschaft sowie den Verein aus dem Effeff sowie auch die Oberliga kennt und der andere bringt die jahrelange Erfahrung aus dem Profigeschäft mit unterschiedlichsten Trainingsinhalten mit. Gerade diese Kombination macht uns äußerst zuversichtlich die richtige Entscheidung getroffen zu haben.  

Als weitere Unterstützung steht mit Isaak Avramidis (Inhaber der Trainer B-Lizenz) ein weiterer Co-Trainer zur Verfügung. Er wird das Trainerteam in der täglichen Trainingsarbeit zusätzlich unterstützen. Auch sein Amt als Teammanager wird er weiter begleiten und damit den Sportlichen Leiter, Marc Erdmann, weiterhin entlasten.

Torspielertrainer bleibt weiterhin Marc Hess der zu Beginn der Saison vom FSV Bissingen kommend, diese Aufgabe übernommen hat. Mit seiner Tätigkeit zeigt sich der Verein ebenfalls sehr zufrieden.  

Stimme Marc Erdmann über den neuen Cheftrainer Mario Marinic:

„Es war für uns der einzig logische Schritt Mario zum Cheftrainer zu ernennen. Wir wollten bewusst nicht die Katze im Sack verpflichten. Mario hat herausragende Fähigkeiten nicht nur auf dem Platz, sondern bringt alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Trainerlaufbahn mit. In den vielen Jahren der überwiegend erfolgreichen Zusammenarbeit habe ich mir von Mario ein klares Bild machen können und bin daher auch der absoluten Überzeugung das der Zeitpunkt, auch wenn zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht geplant, gekommen ist, dass er selbst die Verantwortung auf der Kommandobrücke übernimmt. Verantwortung hat er aber schon immer sowohl als Spieler als auch Co-Trainer in der Vergangenheit übernommen. Zudem hat er die uneingeschränkte Akzeptanz innerhalb der Mannschaft. Das der Posten des Cheftrainers nochmals eine ganz andere Tragweite hat ist ihm dabei sehr bewusst. Viele Trainer haben ihn bei seinen bisherigen Stationen auch geprägt. Mario wird aber seinen eigenen Weg gehen. Diesen wird er mit unheimlichen Engagement, Ehrgeiz und Leidenschaft bestreiten und dies sicherlich auch über Grenzen hinaus. Mario wird definitiv in seiner Arbeit nichts dem Zufall überlassen. Sei es bei der Arbeit mit dem eigenen Team aber auch bei der Gegneranalyse. Mario brennt regelrecht für seine neue Rolle bei seinem Herzensverein und wird zusammen mit seinem Trainerteam unsere junge bzw. ehrgeizige Mannschaft hierbei auch taktisch und spielerisch weiterentwickeln.“

Stimme Marc Erdmann über den neuen Co-Trainer Julian Schieber:

„Mit der Verpflichtung von Julian Schieber ist uns ein echter Transfer-Coup gelungen mit denen sicherlich die allerwenigsten gerechnet haben. Dies ist sicherlich nicht nur eine Bereicherung für unseren Verein sondern eine Aufwertung der Oberliga. Über diese Verpflichtung des Heimkehrers (Julian spielte bereits in der U17 Bundesliga im Trikot der TSG) können wir alle im Verein mächtig stolz sein. Dies wird der TSG zusätzlich eine enorme Strahlkraft verleihen. Und nicht nur das. Julian brennt und freut sich unheimlich auf diese Aufgabe und diesen für ihn neuen Lebensabschnitt. Alle Gespräche verliefen stets auf Augenhöhe und gegenseitigem Respekt. Ich habe Julian vorher nur flüchtig gekannt. Es ist bewundernswert wie bodenständig er nach all den Jahren des Profifußballs geblieben ist. Dies ist nicht selbstverständlich aber zeichnet den Menschen und den Charakter eines Julian Schiebers aus. Da er und seine Familie seit einiger Zeit wieder in Backnang wohnhaft sind hat sich die Chance aber ergeben bei dem wir ihm ein klares Konzept aufgezeigt haben. Als Backnanger kann er sich dabei mit dem Verein mit voller Überzeugung identifizieren. Man spürt es regelrecht das er die neue Aufgabe mit vollem Herzblut angehen wird. Vom ersten persönlichen Gespräch an war er von den Ideen und Plänen sehr angetan um dabei Familienleben und Fußball unter einen Hut zu bringen. Auch für ihn ergeben sich bei der TSG als Co-Trainer einer Oberliga-Mannschaft sehr gute Entwicklungschancen im Anschluss an den aktiven Profifußball.“           

Foto: Alexander Becher   - v.l. Cheftrainer Mario Marinic, Sportlicher Leiter Marc Erdmann, Co-Trainer Julian Schieber

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Die Wege vom aktuellen Cheftrainer Holger Ludwig und dem Oberligisten TSG Backnang trennen sich mit Ablauf der Saison 2020/2021!
 
Die Verantwortlichen der TSG zeigen sich zwar mit dem bisherigen Saisonverlauf weitgehend zufrieden und sind absolut überzeugt mit Trainer Holger Ludwig auch das Saisonziel Klassenerhalt zu erreichen. Insbesondere auch da die harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit aber auch die Entwicklung und die Leistungen der Mannschaft vor der Unterbrechung positiv waren.
 
Allerdings sind die Vorstellungen und Erwartungen in einigen Punkten zu unterschiedlich. Das offenbarte die bisherige Zusammenarbeit aber auch diverse Gespräche welche in den vergangenen Monaten mit dem aktuellen Trainer geführt wurden. Der Verein möchte sich im Detail darüber aber in der Öffentlichkeit nicht äußern. Zudem wurde mit Holger Ludwig über die Internas absolutes Stillschweigen vereinbart.
 
Der Verein und insbesondere die sportliche Leitung sieht sich in der Pflicht die Weichen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen. Dabei ist es wichtig und auch unumgänglich das Verein und Trainer gemeinsame Vorstellungen haben. Dies stellt für unseren Verein die Basis des sportlichen Erfolgs dar. Mannschaft und Staff wurden bereits am Montag Abend über die Entscheidung informiert. Die TSG ist sehr zuversichtlich in den nächsten Wochen bereits einen Nachfolger präsentieren zu können. In den vergangenen Tagen wurden bereits sehr vielversprechende und aussichtsreiche Gespräche geführt. 
 
Dazu TSG-Vorstand Marc Erdmann: „Wir haben uns die Entscheidung alles andere als einfach gemacht. Gerade unter menschlichen Gesichtspunkten ist uns die Entscheidung sehr schwer gefallen da Holger ein äußerst sympathischer Typ ist. Auch die Zusammenarbeit der Vorstandschaft, der Sportlichen Leitung mit Holger war stets von Respekt und Harmonie geprägt. Die sportlichen und fachlichen Qualitäten des Trainers sind nicht ausschlaggebend für diesen Schritt der Trennung. Letztendlich sind wir aber für den Erfolg des Vereins verantwortlich und müssen für diesen den Grundstein legen. Insbesondere gilt dies für die zukünftige Ausrichtung. Dabei ist die Position und Rolle des Cheftrainers innerhalb des Vereins von immenser Bedeutung.. Die Erwartungen und Vorstellungen von Holger und Verein sind jedoch zu unterschiedlich.. Dies haben die bisherige Zusammenarbeit und die diversen Gesprächen in den letzten Wochen gezeigt. Daher sind wir der festen Überzeugung das dies die richtige Entscheidung ist. Jetzt haben wir aber gemeinsam noch große Aufgaben in der laufenden Saison zu bewältigen. Alles andere ist Zukunftsmusik. Verein und Mannschaft werden in den nächsten Wochen absolut fokussiert sein und alle Kräfte bündeln um das Ziel Klassenerhalt zu erreichen. Damit hätte auch Holger den Abschluss den er sich verdient.“
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Ein Ja, das nicht selbstverständlich war

Fußball-Oberligist TSG Backnang freut sich, dass die umworbenen Brüder Leon und Loris Maier ihre Verträge bis zum Sommer 2023 verlängert haben. Die Zwillinge aus Rudersberg betonen, dass sie sich im Murrtal mittlerweile stark verbunden fühlen.

Quelle: Backnanger Kreiszeitung vom 08.03.21

„Das war keine Selbstverständlichkeit“, erklärt Marc Erdmann und ist deshalb erst recht erfreut, dass es ihm gelungen ist, mit den Brüdern Leon und Loris Maier Einigung zu erzielen. Gestern haben die beiden ihre diesen Sommer auslaufenden Verträge beim Backnanger Fußball-Oberligisten bis zum 30. Juni 2023 verlängert. Damit haben sich die Zwillinge unter anderem gegen Angebote von höherklassigeren Vereinen entschieden. Wie das 49-jährige TSG-Vorstandsmitglied schon sagte, war es jedoch kein Selbstläufer, die beiden 21-Jährigen beim Verein aus den Etzwiesen zu halten.

Entgegen kam Backnangs Verantwortlichen, dass das Duo aus dem Wieslauftal schon seit sieben Jahren im Murrtal die Kickstiefel schnürt. „Nach so langer Zeit gibt’s schon eine starke Verbundenheit, die bei der Zusage durchaus reingespielt hat“, sagt Leon Maier und wird von Bruder Loris bestätigt: „Hier passt einfach sehr, sehr viel. Das Umfeld stimmt, wir haben viele Freunde im Team und das ist bei höherklassigen Vereinen sicherlich nicht überall so.“ Positives, das beide auch in Bezug auf die sportliche Seite von sich geben: „Wir sehen hier eine Perspektive. Die Qualität im Team stimmt und ein großer Teil der Mannschaft ist noch richtig jung.“ Heißt? „Dass es hier zumindest tabellarisch in den nächsten Jahren noch nach oben gehen kann.“

Marc Erdmann lobt die Willensstärke und den Ehrgeiz der Brüder

Marc Erdmann hört die Worte wohl und antwortet mit Lob für den spielstarken Rechtsverteidiger Leon und den offensiven Mittelfeldmann Loris Maier. Beide seien willensstark, selbstkritisch und hätten sich auch deshalb trotz ihrer jungen Jahre einen Stammplatz erarbeitet, sagt Backnangsr Sportchef und urteilt: „Man muss kein großer Prophet sein, um zu erkennen, dass beide die Voraussetzungen für noch höhere Aufgaben mitbringen und schon jetzt in der Lage sind, in unserem Team größere Verantwortung zu übernehmen.“

Erkannt haben das Talent allerdings nicht nur die Macher beim Etzwiesen-Verein. Die Zwillinge bestätigen, dass sie auch von einigen anderen Vereinen Angebote hatten, darunter auch aus der Regionalliga. Vor allem Letzteres hätten sich beide zwar vorstellen können, „doch wir wollen Fußball spielen und nicht Fußball schauen“, erklärt Loris Maier, dass er zu jenen gehört, die lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach haben. Sportlich gesehen. Wobei die Spieler auch damit hätten leben könne, den Vertrag nur um eine Saison zu verlängern. „Marc Erdmann wollte aber unbedingt zwei Jahre“, erzählen die Brüder und blicken schmunzelnd zum Vorstandsmitglied. Das gesteht freimütig ein, „das Potenzial von beiden ist so, dass wir schon schauen mussten, dass es möglichst langfristig hier weiter geht“.

Das hat ja nun auch geklappt und Erdmann ist froh, dass „wir sie von unserem Konzept überzeugt haben.“ Eine Selbstverständlichkeit war das offenbar nicht. Was wiederum nicht verwundert, schließlich sind die beiden Rudersberger ehrgeizig und schieben neben Studium und Training noch Zusatzschichten im Kraftstudio: „Der Dank dafür gebührt aber nicht nur uns, sondern auch unserem Torwart Marcel Knauss. Der hat uns mitgeschleppt und es hat Spaß gemacht.“ Und prompt gibt es von Marc Erdmann nun auch noch ein Kompliment dafür, „dass sie sehr akribisch an ihrem Körper gearbeitet haben und dadurch in der Lage sind in Zweikämpfen noch robuster und aggressiver zu agieren beziehungsweise diese für sich zu entscheiden.“

Zum großen Glück für alle Seiten fehlt nach der Vertragsverlängerung nun nur noch das Ende der Coronazwangspause. Denn Leon und Loris Maier brennen darauf, mit ihren Freunden von der TSG endlich wieder gemeinsam dem Ball hinterherjagen zu können. Erst recht, nachdem die eigenen Zukunftsfragen nun geklärt sind, obwohl es für alle Beteiligten keineswegs ein Selbstläufer war.

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Ein kleines, verfrühtes Ostergeschenk für alle unsere TSG-Fans: Torwart Mika Wilhelm reiht sich in die Reihe der Vertragsverlängerungen ein und hält der #Etzwiesenelf ein weiteres Jahr die Treue! 
 
Der 21-Jährige ist so ziemlich der loyalste Keeper, den man sich vorstellen kann und dessen sich jede Mannschaft wünschen würde. 2018 wechselte Mika aus der Aspacher A-Jugend zur TSG, nun hat er seinen auslaufenden Vertrag bis zum 30.06.2022 verlängert. Damit sind die Planungen auf der Torwartposition für die kommende Saison abgeschlossen. 
 
💬 Groß ist die Freude beim Sportlichen Leiter Marc Erdmann: „Wir sind sehr glücklich das uns Mika die Zusage gegeben hat das TSG-Trikot für ein weiteres Jahr überzustreifen. Mika nimmt damit weiterhin die Rolle des Herausforderers von Marcel Knauss an. Die Konstellation könnten wir uns nicht besser ausmalen. Beide Torspieler pflegen trotz des Konkurrenzkampfes einen äußerst fairen und gar sehr freundschaftlichen Umgang. Mika hat sich durch das gezielte Torspielertraining nochmals weiterentwickelt und ist auch aufgrund seines Charakters und seiner sympathischen Art ein wichtiger Bestandteil innerhalb des Teams.“
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Physiotherapeut Volker Max hat sein JA-Wort gegeben und bleibt unserer TSG auch weiterhin treu! Er geht damit in seine nunmehr fünfte Saison mit der #Etzwiesenelf. 

„Die Verlängerung der Zusammenarbeit mit Volker Max lag uns allen sehr am Herzen“, erklärt TSG-Vorstand Marc Erdmann: „Zum einen sind seine fachlichen Qualitäten unbestritten und suchen seines gleichen und zum anderen ist er sich auch nie zu schade Sonderschichten einzulegen. Egal ob bei der TSG oder in seiner Praxis in Unterweissach. Für die Spieler hat er zudem immer ein offenes Ohr, ist für jeden Spaß zu haben und ist mit vollem Engagement auch bei den Spielen dabei. Ich bin überzeugt das es kaum einen Verein gibt der auf der Position besser aufgestellt ist wie die TSG. Darauf sind wir sehr stolz.“

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Backnangs Fußball-Oberligist bastelt in der Zwangspause weiterhin fleißig an seinem Kader für die kommende Saison.
 
Fußball-Oberligist TSG Backnang nutzt die Zwangspause wegen der Corona-Pandemie weiterhin fleißig, um den Kader für die kommende Saison festzuzurren. Zumindest in der Innenverteidigung kann der Verein aus den Etzwiesen offenbar auch in Zukunft auf die bewährten Kräfte setzen. Nachdem Michl Bauer (22) schon vor Wochen und Thomas Doser (31) vor zwei Tagen dem derzeitigen Tabellenzwölften ihre Zusage gegeben haben, zog nun Patrick Tichy (27) nach.
 
Quelle: Backnanger Kreiszeitung / Foto: Nico Schoch
 
„Wir sind glücklich, dass auch Patrick nun dabei bleibt“, bestätigt Backnangs Vorstandsmitglied Marc Erdmann die Einigung mit dem Abwehrmann. Der 49-Jährige bezeichnet den ursprünglich vom TSV Leutenbach stammenden Tichy als „einen unserer spielstärksten Innenverteidiger und wir sind froh, ihn weiterhin als eine Säule unserer Abwehr bei uns zu haben“. Das auch, weil Tichy, der im Sommer 2017 nach dem Backnanger Oberliga-Aufstieg vom ehemaligen Verbandsliga-Rivalen VfB Neckarrems in die Etzwiesen wechselte, in den dreieinhalb Jahren bei der TSG unheimlich gereift sei, urteilt Marc Erdmann. Der Spieler selbst sagt, dass er seine Zusage für die dann fünfte Saison im Murrtal auch gegeben hat, weil „hier das Umfeld sowie das Team passen und ich in der Mannschaft noch Potenzial sehe“. Dinge, die ihm in den guten Gesprächen mit Marc Erdmann ein weiteres Mal bewusst geworden seien. Trotzdem habe er sich seine Entscheidung gut überlegt, berichtet Patrick Tichy, „denn ich hatte auch von anderen Oberligisten Angebote“. Letztendlich habe unter anderem seine berufliche Situation und die Nähe zum Wohnort Leutenbach den Ausschlag gegeben. So macht er seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann zum Beispiel bei einem Backnanger Unternehmen. Neben der kurzen Wege zwischen Wohnung, Arbeitsplatz und der Kickerei bei der TSG findet der Verteidiger, der in den neun Partien vor der Zwangspause stets zur Backnanger Startformation zählte, noch etwas überaus positiv: „So wie’s aussieht bleibt der Stamm der Mannschaft zusammen.“
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